Seniorenresidenz Weserstraße feiert 2-jähriges Jubiläum

Bei schönstem Wetter beging die Seniorenresidenz Weserstraße am 9. Mai ihr 2-jähriges Bestehen. Am Nachmittag fand im vollen Restaurant, in dem sonst den Bewohnern aus der hauseigenen Frischküche die Mahlzeiten serviert werden, und auch im weitläufigen Garten für Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter ein gemütliches Kaffeetrinken mit selbstgemachten Torten statt.

Nachdem die Einrichtungsleitung Sandra Landwehr die Feierlichkeiten mit einem Gedicht einleitete und an besondere Gegebenheiten der vergangenen zwei Jahre erinnerte, hielt Edith Münstermann als Vorsitzende des Heimbeirats eine Rede, in der sie ausdrücklich der gesamten Mitarbeiterschaft des Hauses dankte und betonte, dass die Bewohner des Hauses ihre Arbeit sehr zu würdigen wissen.

Für die musikalische Untermalung sorgte Mario Fusarelli, der teilweise mit gesanglicher Begleitung der Ergotherapeuten Sabine Weiß und Bernd Niggl mit Akkordeon zur fröhlichen Stimmung beitrug. Auch Agathe Töws, die von Beginn an in der Residenz zu Hause ist, trug ein Lied aus ihrer ursprünglichen Heimat vor und begleitete sich selbst auf der Gitarre. Viel Beifall erntete auch Torben Söhlke, der nicht nur Mitarbeiter des Hauses, sondern – wie sich herausstellte – auch mit einer respektablen Tenorstimme begabt ist und Stücke aus bekannten Opern und Operetten vortrug.  

Die Feierlichkeiten wurden am späten Abend beschlossen, denn da trafen sich nochmal die Mitarbeiter des Hauses in familiärer Atmosphäre bei guter Laune und schmissiger Musik zum Grillen.  

Nachdem die helle, moderne Residenz vor genau zwei Jahren auf dem Gelände des ehemaligen Oeynhausener Krankenhauses und in unmittelbarer Nähe zur Oeynhausener Schweiz eröffnete, erfreut sie sich mit ihren 88 Einzelzimmern nun großer Beliebtheit.

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